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Das ERP-System als zentrale Plattform in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Modulare Softwarestruktur und vielfältige Schnittstellen sind gefragt

 

Gerade in kleinen und mittelständischen Betrieben sind Mitarbeitende oftmals für sich überschneidende Aufgabengebiete verantwortlich, wodurch eine zentrale Erfassung aller Daten und Informationen von enormer Wichtigkeit ist. Gefragt ist hier also eine zentrale Plattform, in der alle Daten zusammenlaufen und die den Zugriff aller berechtigten Personen auf den aktuellen Stand zu jeder Zeit erlaubt. Ein auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnittenes ERP-System bildet hierfür ein ideales Werkzeug und trägt in hohem Maße zur Automatisierung von Routinetätigkeiten sowie zur Entlastung der Mitarbeitenden bei.

Modulare Softwarestruktur schafft notwendige Flexibilität

Ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl eines ERP-Systems stellt eine modulare Softwarestruktur dar, welche die gerade bei kleinen und mittelständischen Betrieben notwendige Flexibilität gewährleistet: Der Einstieg in das ERP-System sollte entsprechend des aktuellen Bedarfs an Funktionalität und Benutzerlizenzen erfolgen können. Mit zunehmender Sicherheit im Umgang und/oder wachsender Unternehmensgröße sollte dann die Möglichkeit zur flexiblen Modul- und Lizenzerweiterung gegeben sein, um die Automatisierung der Abläufe Schritt für Schritt voranzutreiben. Beispielhaft können in diesem Zusammenhang eine automatisierte Kontakt- und Angebotsverfolgung, Erstellung von Bestell-, Fremdfertigungs- und Fertigungsaufträgen sowie Terminverfolgung im Einkauf genannt werden. Auch Bereiche wie die Lagerverwaltung, Vor- und Nachkalkulation sowie die Übergabe der Ein- und Ausgangsrechnungen an das Rechnungswesen – auch beim Steuerberater – eignen sich in kleinen und mittelständischen Unternehmen oftmals für die Implementierung entsprechend automatisierter Prozesse. Zudem sollte ein ERP-System die Möglichkeit zur automatischen Ermittlung des Materialbedarfs auf Basis des Auftrags oder der Stückliste bieten. Mit Hilfe speziell für mittelständische Projekt- und Auftragsfertiger entwickelter ERP-Systeme – wie der Unternehmenssoftware „FactWork“ aus dem Hause F.EE – können die Stücklisten automatisch aus diversen Konstruktionstools – wie beispielsweise „Autodesk Inventor“ und „EPLAN“ – übernommen werden.

Schnittstellen und Integrationen tragen zur Prozessautomatisierung bei

Um die Eliminierung zeit- und kostenintensiver manueller Prozesse voranzutreiben, sollte ein ERP-System für kleine und mittelständische Unternehmen eine breite Palette an Schnittstellen und Integrationslösungen bereitstellen. „Als Automatisierungsspezialist setzt F.EE die Unternehmenssoftware „FactWork“ seit mehr als 25 Jahren ein. Daher wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig das perfekte Zusammenspiel eines ERP-Systems u. a. mit Engineering-, CAD-, PDM/PLM- sowie Dokumentmanagementsystemen ist und wie sehr dies den Arbeitsalltag erleichtert“, so F.EE-Geschäftsführer Johann Fleischmann und fügt hinzu: „Unser Know-how in der Projekt- und Auftragsfertigung erlaubt zudem eine kontinuierliche, praxisorientierte Weiterentwicklung der Unternehmenssoftware und macht die Umsetzung projekt- und kundenspezifischer Lösungen möglich.“

Von diesen und weiteren Vorteilen der Unternehmenssoftware „FactWork“ – wie beispielsweise der Möglichkeit einer mobilen Softwarenutzung per App – würden sowohl Unternehmen mit fünf Mitarbeitenden als auch größere Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten aus unterschiedlichsten Branchen seit vielen Jahren profitieren. So trage „FactWork“ als zentrale Plattform entscheidend zur Verbesserung der Transparenz und Durchgängigkeit von Prozessen in kleinen und mittelständischen Unternehmen bei.

 


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